

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 500mg | 30 Tabletten | CHF7.40 | CHF277.59 CHF222.07 Bester Preis Beliebt | |
| 500mg | 20 Tabletten | CHF9.78 | CHF244.41 CHF195.53 | |
| 500mg | 10 Tabletten | CHF11.73 | CHF146.64 CHF117.31 |
Mycophenolatmofetil ist ein immununterdrückendes Medikament, das vor allem nach Organtransplantationen eingesetzt wird. Es wirkt als Prodrug und wird im Körper zu Mycophenolsäure umgewandelt, dem aktiven Wirkstoff. Die Substanz hemmt die Purin-Nukleotid-Synthese und beeinträchtigt damit die Vermehrung von Lymphozyten. Dadurch sinkt die Abwehrreaktion des Immunsystems gegen das transplantierte Organ. In einer Online-Apotheke wird es häufig in kombinierten Behandlungsplänen angeboten, always unter ärztlicher Anleitung und Verschreibung.
Mycophenolatmofetil wird meist zusätzlich zu anderen Immunsuppressiva gegeben. Es reduziert das Risiko einer Transplantatabstoßung erheblich. Die Wirkung trägt dazu bei, dass Nieren-, Leber- oder Herzentransplantationen länger funktionieren. Bei bestimmten Autoimmunerkrankungen kann es in Einzelfällen ebenfalls eingesetzt werden. Die Medikation ist in Form von Kapseln oder Suspension erhältlich. Die Einnahme erfolgt häufig zweimal täglich. Durch regelmäßige Kontrollen lässt sich die Behandlung individuell anpassen und Nebenwirkungen früh erkennen.
Die Dosis wird vom behandelnden Arzt festgelegt und hängt vom Transplantationsstatus, Begleitmedikation und Verträglichkeit ab. Typisch beginnt man mit niedrigen Einheiten und erhöht schrittweise. Die übliche Erhaltungsdosis liegt oft zwischen 1 und 2 Gramm pro Tag, verteilt auf zwei Einnahmen. Nehmen Sie das Medikament regelmäßig ein, möglichst zur gleichen Zeit. Vor allem sollten Grapefruitsaft und bestimmte Antazida nicht ohne ärztliche Anweisung verwendet werden, da Wechselwirkungen auftreten können. Bei Magen-Darm-Beschwerden kann eine Dosisanpassung sinnvoll sein. Vergessene Dosen sollten zeitnah nachgeholt werden, bei Unsicherheit Rücksprache mit dem Arzt halten.
Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen und Appetitverlust. Blutbildveränderungen wie eine Verringerung der weißen Blutkörperchen können Infektionen begünstigen. Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Hautausschläge treten gelegentlich auf. Schwerwiegende, seltene Risiken betreffen Knochenmark, Leber oder Nierenfunktion. Schwangere Frauen dürfen das Präparat nicht verwenden; eine sichere Empfängnis ist während der Behandlung Pflicht. Regelmäßige Blutuntersuchungen und eine enge ärztliche Überwachung sind daher wichtig.
Bestimmte Medikamente können die Wirkung von Mycophenolatmofetil beeinflussen. Rifampicin und andere Induktoren können den Abbau beschleunigen. Antazida mit Aluminium oder Magnesium können die Aufnahme verringern. Tacrolimus oder Cyclosporin beeinflussen sich gegenseitig, daher sind häufige Dosisanpassungen nötig. Impfungen sollten mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden, da einige Impfungen nicht sinnvoll sind während der Immunsuppression. Informieren Sie Ihren Apotheker über alle Arzneien, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Mittel, die Sie verwenden. Halten Sie regelmäßige Kontrollen ein, um Nutzen und Risiken abzuwägen.
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