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Dapoxetin

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Hinweis: Die folgenden Informationen richten sich an Patientinnen und Patienten in der Schweiz. Sie ersetzen nicht den Rat eines Arztes oder einer Apothekerin. Priligy kann je nach lokalen Vorschriften verschreibungspflichtig sein.

Dieses Informationsblatt dient der Orientierung. Wenden Sie sich bei Fragen zu Ihrer individuellen Situation an Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt bzw. Ihre Apothekerin/Apotheker.

id="what">Was ist Priligy?

Priligy ist der Markenname eines Medikaments, das den Wirkstoff Dapoxetin enthält. Es gehört zur Gruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) und wird speziell zur Behandlung der vorzeitigen Ejakulation bei erwachsenen Männern eingesetzt. Der Wirkstoff wirkt schnell nach Einnahme und zielt darauf ab, die Kontrolle über die Ejakulation zu verbessern.

Der Einsatz von Priligy erfolgt unter ärztlicher Anleitung. Die Sicherheit und Wirksamkeit hängen von individuellen Gesundheitsfaktoren ab. In der Schweiz wie auch in anderen Ländern kann die Verschreibung je nach regionalen Regelungen variieren.

Priligy ist nicht als generisches Alltagsmittel für alle sexuellen Situationen gedacht. Es wird in der Regel nur nach Abklärung durch eine medizinische Fachperson verwendet, um festzustellen, ob es für Sie geeignet ist. Prüfen Sie die Packungsbeilage und sprechen Sie mit Ihrem Arzt, falls Unklarheiten bestehen.

Wichtige Hinweise zur Lagerung: Bewahren Sie das Medikament außerhalb der Reichweite von Kindern auf und beachten Sie die Angaben zur Temperatur und Verpackung in der Packungsbeilage. Beschädigte oder abgelaufene Packungen sollten nicht verwendet werden. Wenn Sie Fragen zur sicheren Anwendung haben, fragen Sie Ihre Apothekerin/ Ihren Apotheker oder Ärztin/Arzt.

Es ist möglich, dass Priligy je nach lokalen Vorschriften verschreibungspflichtig ist. Informieren Sie sich bei Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt oder Ihrer Apothekerin/Ihrem Apotheker über die geltenden Regelungen in Ihrer Region.

id="uses">Wofür wird Priligy verwendet?

Priligy wird zur Behandlung der vorzeitigen Ejakulation bei erwachsenen Männern eingesetzt. Ziel ist es, die Kontrolle über den Zeitpunkt der Ejakulation zu verbessern und die Zeit bis zur Ejakulation zu verlängern. Das Behandlungsergebnis kann von Person zu Person variieren.

Die Anwendung erfolgt in der Regel auf ärztliche Verschreibung hin und im Rahmen einer individuellen Abwägung von Nutzen und Risiko. Priligy wird in der Regel vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen, nicht als tägliche Dauermedikation.

Diese Behandlung ersetzt nicht andere Therapien oder Beratung bei sexuellen Funktionsstörungen. Eine gründliche Abklärung durch eine Fachperson ist sinnvoll, um mögliche zugrunde liegende Ursachen auszuschließen und die passenden Optionen zu besprechen.

Bei bestimmten Gesundheitszuständen oder in Kombination mit bestimmten Medikamenten kann der Nutzen von Priligy eingeschränkt sein oder von der Behandlung abgeraten werden. Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt über Ihre gesamte Krankengeschichte und alle Medikamente, die Sie einnehmen.

Beachten Sie, dass die Verfügbarkeit und Anpassung der Behandlung je nach Land variieren kann. Informationen in der Packungsbeilage geben detaillierte Auskunft zur Indikation und zum sicheren Einsatz in Ihrer Region.

id="how-it-works">Wie wirkt Priligy?

Der Wirkstoff Dapoxetin beeinflusst den Serotoninhaushalt im Nervensystem. Durch eine vorübergehende Hemmung der Serotonin-Wiederaufnahme kann es zu einer Verzögerung der Ejakulation kommen. Die Wirkung wird typischerweise nach Einnahme vor dem Geschlechtsverkehr spürbar und kann die Kontrolle über den Zeitpunkt der Ejakulation verbessern.

Priligy wirkt nicht unmittelbar wie eine chemische Stimulans. Vielmehr moduliert es neuronale Signalwege, die das Ejakulationszentrum beeinflussen. Die Wirkung ist in der Regel von kurzer Dauer, weshalb das Medikament auf Bedarf eingesetzt wird.

Die Wirkungsdauer und der individuelle Nutzen hängen von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich anderer gesundheitlicher Bedingungen, Begleitmedikationen und Lebensstil. Eine rechtzeitige Abstimmung mit einer medizinischen Fachperson ist wichtig, um den passenden Behandlungsplan zu finden.

Es ist möglich, dass weitere Effekte oder Nebenwirkungen auftreten, insbesondere zu Beginn der Behandlung. Wenden Sie sich bei Fragen oder ungewöhnlichen Beschwerden an Ihre Ärztin/ Ihren Arzt oder Ihre Apothekerin/ Ihren Apotheker.

Da Priligy Teil der Behandlung eines medizinischen Problems ist, sollten Sie die Behandlung nicht eigenständig verändern oder beenden. Halten Sie Rücksprache mit einer Fachperson, bevor Sie Änderungen vornehmen.

id="how-to-use">Wie verwenden Sie Priligy?

Priligy wird üblicherweise auf ärztliche Anweisung eingenommen. Die genaue Dosierung und der Zeitpunkt der Einnahme richten sich nach Ihrer individuellen Situation. Informieren Sie Ihren Arzt über alle weiteren Medikamente, die Sie einnehmen, um mögliche Wechselwirkungen zu vermeiden.

Nehmen Sie Priligy mit Wasser ein. Schlucken Sie die Tablette unzerkaut, ganz und regelmäßig. Die Einnahme kann unabhängig von Mahlzeiten erfolgen, je nachdem, was Ihr behandelnder Arzt empfohlen hat. Halten Sie sich an die Hinweise Ihres Arztes und passen Sie die Einnahme nicht eigenständig an.

Priligy wird in der Regel vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen. Die Behandlung erfolgt nicht als tägliche Dauermedikation, außer der Arzt hat eine andere Vorgehensweise festgelegt. Wenn Sie sich unsicher sind, fragen Sie bitte direkt nach, wie Sie das Medikament in Ihrem konkreten Fall verwenden sollten.

Miss ich eine Dosis oder überschreite die empfohlene Anwendung, kann dies das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen oder die Wirkung beeinflussen. Falls Sie eine Dosis vergessen haben, setzen Sie die Behandlung gemäß ärztlicher Anweisung fort und holen Sie fachärztlichen Rat ein, wenn Unsicherheit besteht.

Vermeiden Sie den Kontakt mit Flüssigkeiten, die das Medikament reizen könnten, und lagern Sie es entsprechend den Packungsbeilagenhinweisen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie in einer bestimmten Situation wie Reisen oder sportlicher Aktivität besondere Anforderungen an die Einnahme haben.

id="who-should-avoid">Wer sollte Priligy nicht verwenden?

Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Dapoxetin oder einem der sonstigen Bestandteile sollten das Medikament nicht verwenden. Eine Allergie kann Hautausschläge, Atembeschwerden oder andere Reaktionen auslösen.

Schwere Leberfunktionsstörungen oder andere ernsthafte Lebererkrankungen können die Einnahme beeinflussen. In solchen Fällen wird Ihr Arzt die Sicherheit des Mittels prüfen oder eine Alternative empfehlen.

Bestimmte Herzerkrankungen oder Blutdruckprobleme können die Risiken erhöhen. Informieren Sie Ihren Arzt über Herzrhythmusstörungen, anhaltenden Herzschmerz, unregelmäßigen Puls oder andere relevante Gesundheitszustände.

Priligy wird nicht bei Minderjährigen angewendet und ist in der Regel nicht für Frauen vorgesehen. Falls Ihr Partner eine Schwangerschaft oder Stillzeit betrifft, besprechen Sie dies bitte mit einer Fachperson.

Die gleichzeitige Einnahme von anderen antidepressiv wirkenden Medikamenten (z. B. anderen SSRIs oder MAO-Hemmern) kann zu Wechselwirkungen führen. Ihr Arzt wird prüfen, ob Ihre aktuelle Medikation geeignet ist, wenn Sie Priligy in Erwägung ziehen.

id="warnings">Warnhinweise

Wie bei vielen Medikamenten können auch bei Priligy Nebenwirkungen auftreten. Leichte bis mäßige Beschwerden treten oft anfangs auf und klingen in der Regel ab, wenn sich der Körper an das Medikament gewöhnt. Sollte eine Nebenwirkung länger anhalten oder stark beeinträchtigen, informieren Sie umgehend Ihre behandelnde Fachperson.

Eine besondere Aufmerksamkeit gilt Magen-Destehungen und Schwindel. In manchen Fällen kann es zu einer vorübergehenden Blutdruckveränderung oder zu Synkopen kommen, insbesondere beim Aufstehen. Vermeiden Sie spontane Bewegungen und schwere körperliche Belastungen, wenn sich Schwindel oder Benommenheit bemerkbar machen.

Alkoholkonsum kann die Reaktionen beeinflussen und das Risiko von Schwindel oder Blutdruckschwankungen erhöhen. Reduzieren Sie Alkohol während der Behandlung oder besprechen Sie den Konsum mit Ihrem Arzt, insbesondere bei geplanten Aktivitäten, die Konzentration oder Gleichgewicht erfordern.

Informationen zur sicheren Nutzung: Führen Sie stets eine aktuelle Liste aller Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzlichen Präparate, die Sie verwenden. So kann Ihr Arzt Wechselwirkungen besser beurteilen und eine sichere Therapiestrategie empfehlen.

Gehen Sie bei Anzeichen einer schweren Reaktion sofort medizinisch vor. Suchen Sie in dringenden Fällen medizinische Hilfe auf, wenn Sie starke Brustschmerzen, Atemnot, schwere Kopfschmerzen oder andere schwerwiegende Symptome bemerken.

id="side-effects">Nebenwirkungen

Wie jedes Medikament kann Priligy Nebenwirkungen verursachen. Nicht jeder Patient erlebt diese, und die Häufigkeit der Beschwerden variiert. In der Regel treten Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung auf und nehmen im Verlauf ab.

Zu häufig berichteten Nebenwirkungen gehören Magen-Ding, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl oder Benommenheit, sowie Schwitzen oder Hautrötungen. Diese Beschwerden sind meist vorübergehend und klingen mit fortgesetzter Behandlung ab, sofern sie harmlos bleiben.

In seltenen Fällen können stärkere oder länger anhaltende Nebenwirkungen auftreten. Dazu gehören Brustschmerzen, anhaltende Kopfschmerzen, schwere Schwindelgefühle oder allergische Reaktionen. Bei Anzeichen einer schweren Reaktion suchen Sie bitte umgehend medizinische Hilfe auf.

Wenn Sie während der Behandlung andere Beschwerden bemerken oder sich unsicher fühlen, wenden Sie sich an Ihre behandelnde Fachperson. Sie kann beurteilen, ob die Behandlung fortgeführt werden sollte oder ob Anpassungen nötig sind.

Hinweis: Nebenwirkungen können auch von anderen Faktoren abhängen, wie zum Beispiel Begleitmedikation, Lebensweise oder Begleiterkrankungen. Eine individuelle Beratung durch eine Fachperson ist wichtig, um das Risiko zu minimieren.

id="interactions">Wechselwirkungen

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Apothekerin/ Apotheker über alle Medikamente, die Sie einnehmen – inklusive rezeptfreie Arzneimittel, pflanzliche Produkte und Nahrungsergänzungsmittel. Wechselwirkungen können die Wirkung beeinflussen oder das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen.

Priligy kann mit anderen Medikamenten, die das Serotoninsystem beeinflussen, Wechselwirkungen haben. Dazu gehören manche Antidepressiva, Schmerzmittel oder andere Arzneimittel zur Behandlung von psychischen oder neurologischen Erkrankungen. Ihr Arzt wird prüfen, ob Ihre aktuelle Medikation geeignet ist.

Alkohol kann die sedierenden Effekte verstärken und das Risiko für Schwindel oder Benommenheit erhöhen. Besprechen Sie den Konsum mit Ihrem Arzt, besonders wenn Sie regelmäßig Alkohol trinken.

Wenn Sie neue Medikamente beginnen oder bestehende Medikamente ändern, informieren Sie Ihre behandelnde Fachperson, bevor Sie Priligy weiter anwenden. Stellen Sie sicher, dass alle Ihre Gesundheitsdienstleister über Ihre gesamte Medikation informiert sind.

Typische Kategorien, die häufige Wechselwirkungen betreffen, werden vom medizinischen Fachpersonal geprüft. Eine individuelle Abwägung von Nutzen und Risiko ist notwendig, um eine sichere Anwendung sicherzustellen.

id="pregnancy">Schwangerschaft und Stillzeit

Priligy richtet sich an erwachsene Männer zur Behandlung der vorzeitigen Ejakulation. Die Anwendung bei Frauen ist nicht vorgesehen. Wenn Sie als Partnerin eines schwangerschaftsrelevanten Zusammenhangs Fragen zur Sicherheit haben, wenden Sie sich an eine Ärztin oder einen Arzt.

Für minderjährige Personen ist Priligy in der Regel nicht geeignet. Die Behandlung erfolgt ausschließlich unter ärztlicher Aufsicht. Sprechen Sie mit einer Fachperson, falls Unsicherheiten bestehen oder Sie spezifische Gesundheitsbedingungen haben.

Falls Sie schwanger werden könnten oder stillen, informieren Sie Ihre behandelnde Fachperson, bevor Sie neue Medikamente beginnen. Diese kann beurteilen, ob eine alternative Behandlung sinnvoller ist.

Bei Unsicherheiten zur Anwendung während der Familienplanung oder Schwangerschaftsplanung beraten Sie bitte Ihre Ärztin/Ihren Arzt. Die Sicherheit von Mutter und Kind hat jederzeit Vorrang in der medizinischen Entscheidungsfindung.

Dieser Abschnitt bezieht sich auf die Nutzung von Priligy bei Männern. Falls es spezielle Bedenken gibt, klären Sie diese im Rahmen einer medizinischen Beratung mit dem Gesundheitspersonal ab.

id="faq">Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie schnell wirkt Priligy in der Regel?

Viele Anwender berichten, dass die Wirkung innerhalb eines relativ kurzen Zeitfensters nach Einnahme einsetzen kann. Die individuelle Reaktion hängt von Faktoren wie dem Gesundheitszustand, anderen Medikamenten und der Ernährung ab. Wenden Sie sich bei Fragen zur Wirkung an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.

Es ist wichtig zu beachten, dass Priligy nicht bei allen Patientinnen gleich wirkt. Die zeitliche Zuordnung zur sexuellen Aktivität wird oft durch den behandelnden Arzt festgelegt, der Ihre Situation berücksichtigt. Geduld und regelmäßige Rückmeldungen helfen, den Erfolg der Behandlung zu bewerten.

Wie oft darf ich Priligy verwenden?

Priligy wird in der Regel auf Bedarf vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingesetzt. Die Häufigkeit hängt von der individuellen medizinischen Einschätzung ab. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie oft die Behandlung in Ihrem Fall sinnvoll ist.

Verändern Sie die Anwendung nicht eigenständig. Eine einheitliche Behandlungsstrategie, einschließlich der Häufigkeit, wird von einer Fachperson festgelegt, um Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten. Bei Fragen zur Planbarkeit Ihrer Behandlung wenden Sie sich an Ihre Ärztin/ Ihren Arzt.

Was tun, wenn ich eine Dosis verpasst habe?

Wenn Sie eine Dosis verpasst haben, halten Sie sich an die Anweisungen Ihres Arztes. Unterbrechen Sie jedoch nicht plötzlich eine laufende Behandlung ohne ärztliche Rücksprache. In vielen Fällen wird der Arzt eine individuelle Vorgehensweise festlegen.

Vermeiden Sie eine doppelte Einnahme, um eine versehentliche Überdosierung zu vermeiden. Wenden Sie sich bei Unsicherheit an Ihre Apothekerin/Ihren Apotheker oder Ihre Ärztin/Ihren Arzt, um die richtige Vorgehensweise zu klären.

Kann Priligy mit Alkohol verwendet werden?

Der Alkoholkonsum kann die Reaktionen des Körpers beeinflussen und Schwindel, Benommenheit oder Blutdruckveränderungen verstärken. Wenn Sie Priligy verwenden, sollten Sie Alkohol in Maßen konsumieren oder Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt halten, insbesondere vor Aktivitäten, die Konzentration oder Gleichgewicht erfordern.

Fragen Sie im Zweifelsfall Ihre Ärztin/Ihren Arzt um Rat. Die individuelle Beurteilung hilft, Risiken zu minimieren und die Sicherheit der Behandlung zu gewährleisten.

Besteht eine Interaktion mit anderen Medikamenten gegen erektile Dysfunktion?

Wechselwirkungen mit Medikamenten zur Behandlung erektiler Dysfunktion können auftreten. Informieren Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt über alle Präparate, die Sie verwenden, damit eine sichere Kombination geprüft werden kann. Manchmal wird empfohlen, alternative Therapien zu erwägen oder die Behandlung sorgfältig zu planen.

Verlassen Sie sich nicht auf Vermutungen. Professionelle Beratung hilft, das Risiko von Nebenwirkungen oder Wirksamkeitsverlust zu minimieren.

Welche Nebenwirkungen treten typischerweise auf?

Zu den häufig gemeldeten Nebenwirkungen gehören leichte bis mäßige Beschwerden wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, oder Magenschmerzen. Diese Symptome treten meist zu Beginn der Behandlung auf und klingen oft im Verlauf ab.

Wenn Nebenwirkungen länger anhalten, sich verschlimmern oder störend werden, informieren Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt. Sie können entscheiden, ob Anpassungen sinnvoll sind oder eine alternative Behandlung in Betracht kommt.

Was soll ich tun, wenn ich Nebenwirkungen bemerke?

Notieren Sie Art, Häufigkeit und Schwere der Beschwerden und wenden Sie sich an Ihre behandelnde Fachperson. Es ist wichtig zu entscheiden, ob die Behandlung fortgesetzt, angepasst oder beendet werden soll.

Bei schweren Nebenwirkungen wie Brustschmerzen, plötzlich auftretender Seh- oder Gleichgewichtsstörung, oder Anzeichen einer allergischen Reaktion suchen Sie umgehend medizinische Hilfe auf.

Ist Priligy sicher bei bestimmten Grunderkrankungen?

Die Sicherheit kann bei Vorerkrankungen variieren. Besprechen Sie Ihre Krankengeschichte umfassend mit dem Arzt, damit dieser das Risiko beurteilen kann. In einigen Fällen kann eine Anpassung der Behandlung oder eine Alternative besser geeignet sein.

Wenn Sie eine ernsthafte Erkrankung haben oder Medikamente mit potenziell problematischen Wechselwirkungen einnehmen, ist eine individuelle Beratung besonders wichtig.

Muss ich Priligy nur vor dem Sex nehmen oder auch regelmäßig?

Priligy wird in der Regel vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen. Es handelt sich meist nicht um eine tägliche Dauermedikation, außer der Arzt hat eine andere Vorgehensweise festgelegt. Fragen Sie Ihren Arzt, wie der beste Plan für Sie aussieht.

Stellen Sie sicher, dass Sie die Anweisungen Ihres Arztes genau befolgen. Unklare Fragen zur Planung oder zur Häufigkeit der Einnahme sollten zeitnah geklärt werden.

Was soll ich tun, wenn ich mir unsicher bin, wie Priligy für mich passt?

Wenden Sie sich an Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt oder an Ihre Apothekerin/ Ihren Apotheker. Eine individuelle Beratung hilft, Nutzen und Risiken abzuwägen und sicherzustellen, dass die Behandlung zu Ihrer Situation passt.

Es ist sinnvoll, Fragen zu Zielen der Behandlung, erwarteten Ergebnissen und möglichen Nebenwirkungen offen zu besprechen. Nur so kann eine sichere und passende Lösung gefunden werden.

Wann sollte ich medizinische Hilfe suchen?

Suchen Sie sofort medizinische Hilfe auf, wenn Sie Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion bemerken, stark Brustschmerzen auftreten, oder Sie eine plötzliche Verschlechterung Ihres Gesundheitszustandes feststellen.

Bei anhaltender oder sich verschlechternder Symptomatik während der Behandlung mit Priligy sollten Sie umgehend Kontakt zu einer medizinischen Fachperson aufnehmen, um das weitere Vorgehen zu klären.

id="sources">Quellen

Die Informationen in dieser Seite stützen sich auf den offiziellen Beipackzettel von Priligy (Dapoxetin) sowie auf allgemein verfügbare, medizinisch geprüfte Ressourcen zur Behandlung der vorzeitigen Ejakulation. Die konkrete Anwendung hängt von individuellen Gesundheitsfaktoren ab.

Für detaillierte Informationen wenden Sie sich an Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt oder Ihre Apothekerin bzw. Ihren Apotheker. Aktualisierte Anweisungen, Warnhinweise und Dosierungsangaben finden Sie in der Packungsbeilage des Medikaments.

Diese Inhalte ersetzen keinen ärztlichen Rat. Konsultieren Sie bei Fragen oder Unsicherheiten immer eine Fachperson, insbesondere vor Beginn, Wechsel oder Abbruch einer Behandlung.

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Adrian Hofmann
Eidg. dipl. Apotheker, FPH Offizinpharmazie