

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 50mg | 360 Tabletten | CHF1.20 | CHF506.28 CHF430.34 Bester Preis | |
| 50mg | 180 Tabletten | CHF1.28 | CHF271.33 CHF230.63 | |
| 50mg | 120 Tabletten | CHF1.45 | CHF205.15 CHF174.38 | |
| 50mg | 90 Tabletten | CHF1.65 | CHF173.71 CHF147.66 | |
| 50mg | 60 Tabletten | CHF1.83 | CHF129.04 CHF109.68 | |
| 50mg | 30 Tabletten | CHF1.93 | CHF67.82 CHF57.65 | |
| 100mg | 360 Tabletten | CHF2.08 | CHF881.87 CHF749.59 Beliebt | |
| 100mg | 180 Tabletten | CHF2.11 | CHF446.72 CHF379.71 | |
| 100mg | 120 Tabletten | CHF2.15 | CHF304.42 CHF258.76 | |
| 100mg | 90 Tabletten | CHF2.22 | CHF234.93 CHF199.69 | |
| 100mg | 60 Tabletten | CHF2.28 | CHF160.48 CHF136.41 | |
| 100mg | 30 Tabletten | CHF2.57 | CHF90.98 CHF77.34 |
Hinweis: Diese Seite bietet allgemeine Informationen zu Pletal. Sie ersetzt kein Gespräch mit Ärztinnen oder Apothekern. Bei individuellen Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apothekerin bzw. Ihren Apotheker.
Pletal ist der Markenname eines Medikaments, dessen aktiver Bestandteil Cilostazol ist. Cilostazol gehört zur Wirkstoffklasse der Phosphodiesterase-3-Inhibitoren (PDE-3-Hemmer).
Der primäre Zweck von Pletal ist die Behandlung von Durchblutungsstörungen der Beine, die beim Gehen Beschwerden wie Schmerzen oder Schwäche verursachen (Klaudikation). Das Medikament zielt darauf ab, die Blutdurchblutung zu verbessern und so Belastungssymptome zu reduzieren.
Es handelt sich um ein verschreibungspflichtiges Medikament in vielen Ländern; in der Schweiz kann die Verschreibungspflicht je nach Regelung variieren. Klären Sie dies mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Apotheker.
Pletal wirkt auf die Gefäße, indem es die Fließfähigkeit des Bluts insgesamt beeinflusst und die Blutgefäße entspannt. Dadurch kann mehr Blut zu den Beinen gelangen, was die Gehstrecke verlängern und Beschwerden vermindern kann.
Der zentrale Anwendungsfall von Pletal ist die periphere arterielle Verschlusskrankheit mit Klaudikation, insbesondere in den Beinen. Betroffene bemerken häufig Schmerzen oder Krämpfe beim Gehen, die nach einer kurzen Verschnaufpause nachlassen.
Weitere Beschwerden, die mit der Behandlung der Durchblutungsstörung zusammenhängen können, umfassen frühzeitige Ermüdung der Beine, ein Fremdkältegefühl oder ein subjektives Wärme- bzw. Kälteempfinden in den Füßen. Diese Symptome entstehen durch verminderte Durchblutung in den Extremitäten.
Die Behandlung zielt darauf ab, die Gehfähigkeit zu verbessern und die Lebensqualität zu steigern. Die Entscheidung für Pletal hängt von der individuellen Situation und dem Gesamtrisiko ab; Ihr Arzt wägt Nutzen und Nebenwirkungen ab.
In manchen Fällen kann Pletal ergänzend zu anderen Maßnahmen eingesetzt werden, die die Durchblutung der Gliedmaßen unterstützen, wie Bewegungsübung, Raucherentwöhnung oder Behandlung begleitender Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder Diabetes.
Pletal wirkt durch Hemmung des Enzyms Phosphodiesterase-3 (PDE-3). Diese Hemmung erhöht die Verfügbarkeit von zellulärem cAMP in Blutgefäßen und Herzzellen, was mehrere Effekte hat.
Auf Gefäße wirkt Cilostazol gefäßweitend (vasodilatierend) und senkt die Blutviskosität ein wenig, sodass der Blutfluss besser durch kleinste Gefäße fließen kann. Gleichzeitig kann es die Blutplättchenhemmung leicht beeinflussen und so das Risiko von roten Blutkörperchen-Ansammlungen vermindern.
Durch diese Mechanismen soll die Durchblutung in den Beinen verbessert werden, besonders während körperlicher Belastung. Die Wirkung tritt typischerweise über Wochen hinweg zutage, wird aber individuell unterschiedlich wahrgenommen.
Die Pharmakologie von Cilostazol ist komplex; die genauen Reaktionen hängen von individuellen Faktoren wie Leberfunktion, Alter und Begleiterkrankungen ab. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie spezielle Fragen zur Wirkweise haben.
Die Einnahme erfolgt gemäß ärztlicher Verordnung. Halten Sie sich an die von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt empfohlene Dosis und Dauer der Behandlung. Die Länge der Behandlung wird individuell festgelegt und hängt von Ihrem Ansprechen auf die Therapie ab.
Sie können Pletal in der Regel unabhängig von der Mahlzeit einnehmen, aber der Einnahmezeitpunkt sollte konstant bleiben, um eine gleichmäßige Blutspiegelung zu erreichen. Wenn Sie eine Einnahme vergessen, wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker, um das Vorgehen zu klären.
Teilen Sie Ihrem Behandlungsteam mit, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken oder andere Medikamente einnehmen, die potenziell mit Cilostazol interagieren können. Nehmen Sie Pletal niemals abrupt ab, ohne ärztliche Rücksprache, da dies Auswirkungen auf Ihre Beschwerden haben kann.
Wenn Sie eine Operation oder zahnärztliche Eingriffe planen, informieren Sie bitte das medizinische Team darüber, dass Sie Cilostazol einnehmen. Das Medikament kann bei Eingriffen das Blutungsrisiko beeinflussen.
Bestimmte Personen sollten Pletal nicht einnehmen oder nur unter besonderer ärztlicher Aufsicht verwenden. Eine Gegenanzeige bedeutet, dass die Behandlung in diesen Fällen nicht geeignet ist.
Zu den häufig genannten Gegenanzeigen gehören bekannte Überempfindlichkeiten gegen Cilostazol oder einen der Hilfsstoffe des Medikaments. Kommen Sie mit dieser Situation in Berührung, informieren Sie sofort Ihr medizinisches Fachpersonal.
Weitere Gegenanzeigen beziehen sich auf klinisch aktive Blutungen oder schwere Leber- bzw. Nierenerkrankungen. In schweren Herzerkrankungen, insbesondere unbehandelter Herzinsuffizienz, kann das Risiko-Nutzen-Verhältnis ungünstig sein und erfordert eine enge ärztliche Begleitung.
Schwangerschaft und Stillzeit müssen individuell geprüft werden; informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt über Ihre Schwangerschaftsplanung oder bestehende Stillzeit, damit eine sichere Entscheidung getroffen werden kann.
Vor Beginn der Behandlung wird Ihr Arzt Ihre Krankengeschichte und aktuelle Medikation prüfen, um Risiken abzuschätzen. Informieren Sie über alle bestehenden Erkrankungen, besonders Leber- oder Nierenerkrankungen, Blutungsneigungen oder Herzerkrankungen.
Durchblutungsstörungen gehen oft mit weiteren Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes oder Rauchen einher. Eine Optimierung dieser Faktoren kann die Wirkung von Pletal unterstützen und Komplikationen reduzieren.
Achten Sie auf Anzeichen von Blutung oder ungewöhnlicher Blauverfärbung der Haut. Bei schweren oder plötzlichen Blutungen suchen Sie umgehend medizinische Hilfe auf. Bei starken Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Brustschmerzen informieren Sie Ihren Arzt zeitnah.
Fahrerinnen und Fahrer sollten beachten, dass Schwindel, Benommenheit oder Sehstörung auftreten kann. Wenn solche Symptome häufiger auftreten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie weiter Auto fahren oder Maschinen bedienen.
Wie bei vielen Medikamenten kann Pletal Nebenwirkungen verursachen. Die meisten treten anfangs auf oder sind mild und vorübergehend.
Häufige Nebenwirkungen umfassen Kopfschmerzen, Schwindel, Verdauungsbeschwerden wie Durchfall oder Übelkeit, sowie gelegentlich schnelle Herzschläge oder Flushempfinden. Nicht jeder Mensch erlebt all diese Effekte, und sie verschwinden oft mit fortgesetzter Behandlung.
Zu den selteneren Nebenwirkungen gehören Hautausschläge, Blutdruckveränderungen, Brustbeschwerden oder Leberfunktionsstörungen. Falls Sie ungewöhnliche Reaktionen bemerken, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker umgehend.
Bei Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion wie Atembeschwerden, Schwellungen des Gesichts oder starker Ausschlag sollten Sie sofort medizinische Hilfe suchen. Bleiben Sie bei Unklarheiten rund um Nebenwirkungen ruhig und lassen Sie sich durch Ihr medizinisches Team beraten.
Pharmaka, die die Blutgerinnung beeinflussen, können das Risiko von Blutungen erhöhen, wenn sie zusammen mit Cilostazol verwendet werden. Dazu gehören manche Antikoagulanzien und Thrombozytenhemmstoffe.
Bestimmte Arzneimittel beeinflussen die Verstoffwechselung von Cilostazol in der Leber. Dazu gehören manche CYP3A4- und CYP2C19-Hemmer oder -Induktoren. Die gleichzeitige Einnahme kann zu veränderten Wirkspiegeln führen.
Bestimmte Nahrungsergänzungsmittel oder pflanzliche Präparate können ebenfalls mit Cilostazol interagieren. Sprechen Sie mit Ihrem Apotheker, bevor Sie neue Mittel einnehmen.
Alkohol muss in Maßen konsumiert werden, da er Blutdruck oder Schwindelgefühle beeinflussen kann. Informieren Sie Ihr Behandlungsteam über alle Präparate, die Sie einnehmen, um potenzielle Interaktionen abzuschätzen.
Die Sicherheit von Cilostazol während Schwangerschaft und Stillzeit ist nicht abschließend geklärt. Nutzen und Risiken müssen individuell abgewogen werden.
Wenn Sie schwanger sein könnten oder planen, sollten Sie das Gespräch mit Ihrem Arzt suchen, um geeignete Alternativen oder Anpassungen der Therapie zu besprechen. Stillen während der Behandlung sollte mit dem behandelnden Team geklärt werden.
Viele Medikamente erfordern eine sorgfältige Abwägung von potenziellem Nutzen und Risiko in Schwangerschaft und Stillzeit. Holen Sie frühzeitig Rat ein, bevor Sie eine Entscheidung treffen.
Falls sich eine Schwangerschaft während der Behandlung ergeben sollte, suchen Sie unverzüglich medizinische Beratung, um das weitere Vorgehen zu klären.
Bei einer vergessenen Dosis sollten Sie die nächste reguläre Einnahme zum geplanten Zeitpunkt fortsetzen, ohne die doppelte Dosis einzunehmen. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker nach dem richtigen Vorgehen.
Die Besserung der Beschwerden kann schrittweise erfolgen und ist von Person zu Person unterschiedlich. Geduld ist oft nötig, da sich der Blutfluss und die Gehfähigkeit im Laufe von Wochen verbessern können.
Viele Anwenderinnen und Anwender können Pletal unabhängig von der Mahlzeit einnehmen. Halten Sie einen gleichbleibenden Einnahmeplan ein, um stabile Spiegel im Blut zu erreichen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Magenbeschwerden auftreten.
Die Kombination kann das Blutungsrisiko erhöhen. Informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt über alle Medikamente, die Sie einnehmen, damit sie das Risiko einschätzen und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen können.
Die Behandlungsdauer hängt von Ihrem Ansprechen und Ihrer Risikobewertung ab. Ihr Arzt entscheidet, wie lange Ihnen Pletal helfen kann und wann ein Absetzen sinnvoll ist.
Bei belastenden oder anhaltenden Nebenwirkungen wenden Sie sich an Ihre medizinische Ansprechperson. Ungewöhnliche oder schwere Reaktionen erfordern rasche ärztliche Abklärung.
Die Sicherheit über sehr lange Behandlungszeiträume hängt von individuelle Faktoren ab. Ihr Ärzteteam wird den Nutzen gegen mögliche Risiken prüfen und regelmäßig überwachen.
Informieren Sie das operierende Team, dass Sie Cilostazol einnehmen. In manchen Situationen kann das Medikament angepasst oder vorübergehend pausiert werden müssen, besonders bei Eingriffen mit Blutungsrisiko.
Suchen Sie sofort medizinische Hilfe auf, wenn Sie ungewöhnliche oder starke Blutungen bemerken. Ihr medizinisches Team wird das passende Vorgehen festlegen.
Eine regelmäßige ärztliche Überwachung, Bluttests bei Bedarf und eine offene Kommunikation über alle Begleiterkrankungen und Medikamente helfen, Nutzen und Sicherheit abzuwägen. Zögern Sie nicht, Fragen zu stellen und Bedenken zu äußern.
Langzeitanwendungen werden in der Regel unter regelmäßiger ärztlicher Begleitung geprüft. Die Entscheidung hängt von der individuellen Risikobewertung und dem Behandlungserfolg ab.
Suchen Sie sofort medizinische Hilfe auf. Folgen Sie den Anweisungen der ärztlichen Fachkräfte und informieren Sie sie über Ihre aktuelle Medikation.
Das offizielle Bestandteilblatt des Medikaments enthält detaillierte Angaben zu Indikationen, Gegenanzeigen, Dosierung, Warnhinweisen, Wechselwirkungen und spezifischen Anweisungen. Bitten Sie Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker um eine aktuelle Fassung.
Zusätzliche Informationen erhalten Sie durch Gespräche mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal in der Apotheke. Sie können Fragen zu Ihrer individuellen Situation stellen und klären, ob Pletal die passende Behandlung für Sie ist.
Für verlässliche Kontextualisierung sollten Sie immer auf aktuelle Informationen der zuständigen Gesundheitsbehörden oder der Herstellerangaben zurückgreifen. Wenn Unsicherheiten bestehen, fragen Sie nach einer individuellen Beratung.
Beachten Sie, dass medizinische Empfehlungen sich je nach Land und regionalen Richtlinien unterscheiden können. Informieren Sie sich über lokale Regelungen und Richtlinien, die Ihre Behandlung betreffen.
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