

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 250mg | 360 Tabletten | CHF1.20 | CHF508.20 CHF431.97 Bester Preis | |
| 250mg | 240 Tabletten | CHF1.24 | CHF350.42 CHF297.86 | |
| 250mg | 180 Tabletten | CHF1.31 | CHF277.35 CHF235.74 | |
| 250mg | 120 Tabletten | CHF1.41 | CHF199.29 CHF169.39 | |
| 250mg | 90 Tabletten | CHF1.52 | CHF161.09 CHF136.92 | |
| 250mg | 60 Tabletten | CHF1.68 | CHF117.90 CHF100.22 | |
| 250mg | 30 Tabletten | CHF1.93 | CHF68.08 CHF57.87 | |
| 500mg | 360 Tabletten | CHF1.72 | CHF729.10 CHF619.73 Beliebt | |
| 500mg | 180 Tabletten | CHF1.79 | CHF380.32 CHF323.27 | |
| 500mg | 120 Tabletten | CHF1.88 | CHF265.72 CHF225.86 | |
| 500mg | 90 Tabletten | CHF1.98 | CHF209.25 CHF177.86 | |
| 500mg | 60 Tabletten | CHF2.08 | CHF146.14 CHF124.22 | |
| 500mg | 30 Tabletten | CHF2.17 | CHF76.38 CHF64.93 | |
| 750mg | 180 Tabletten | CHF2.67 | CHF564.67 CHF479.97 | |
| 750mg | 120 Tabletten | CHF2.81 | CHF396.93 CHF337.39 | |
| 750mg | 90 Tabletten | CHF2.95 | CHF312.22 CHF265.39 | |
| 750mg | 60 Tabletten | CHF3.09 | CHF217.56 CHF184.92 | |
| 750mg | 30 Tabletten | CHF3.25 | CHF114.58 CHF97.39 |
Hinweis: Dieses Informationsblatt dient ausschließlich zu Bildungszwecken und ersetzt nicht die individuelle Beratung durch Ärztinnen, Ärzte oder Apotheker. Bei Unsicherheiten wenden Sie sich bitte an eine Fachperson oder lesen Sie den offiziellen Beipackzettel.
Levaquin ist der Markenname eines Medikaments, dessen Wirkstoff Levofloxacin ist. Es gehört zur Gruppe der Fluorchinolone und wirkt gegen eine Vielzahl von Bakterien.
Der Wirkstoff tötet bestimmte Bakterien ab, indem er deren DNA-Reproduktion verhindert. Auf diese Weise helfen Antibiotika, Infektionen zu kontrollieren und die Heilung zu unterstützen.
In der Schweiz kann Levaquin je nach lokalen Regelungen verschreibungspflichtig sein. Lesen Sie den Beipackzettel sorgfältig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über die Anwendung.
Dieses Medikament behandelt ausschließlich bakterielle Infektionen. Es ist gegen Viren wie Erkältungen oder Grippe nicht wirksam. Falls Sie sich unsicher sind, ob Ihre Beschwerden eine bakterielle Ursache haben, klären Sie das mit einer Fachperson.
Die Informationen hier ersetzen nicht die individuelle ärztliche Beratung. Sprechen Sie bei Fragen zu Ihrer Behandlung mit dem verschreibenden Arzt oder der Apotheke.
Levaquin wird in der Regel unter Anleitung eines Arztes verordnet. Die Aufnahme des Medikaments in den Körper kann je nach Zustand, Alter, Nierenfunktion und Begleiterkrankungen variieren. Falls Sie eine Verschlechterung bemerken oder neue Beschwerden auftreten, suchen Sie medizinischen Rat.
Levaquin wird zur Behandlung bestimmter bakterieller Infektionen eingesetzt. Die Entscheidung, dieses Antibiotikum zu verwenden, trifft der behandelnde Arzt basierend auf Art, Ort und Schwere der Infektion sowie dem vermuteten Erreger.
Es kommt bei Infektionen zum Einsatz, bei denen Levofloxacin eine verlässliche Aktivität erwartet wird. Die Behandlung erfolgt individuell und wird regelmäßig überprüft, um sicherzustellen, dass der Erreger darauf anspricht.
Typische Infektionen, bei denen Levaquin eingesetzt werden kann, umfassen unter anderem:
Wichtig: Die Liste der infektiösen Erkrankungen, bei denen Levaquin eingesetzt wird, hängt von der individuellen Situation ab. Der Arzt entscheidet, ob dieses Präparat geeignet ist. Bei Fragen zur konkreten Indikation lesen Sie den Beipackzettel oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Wenn Ihr Arzt eine Behandlung mit Levaquin empfiehlt, bedeutet das nicht automatisch, dass es für alle Arten von Infektionen die bevorzugte Wahl ist. In einigen Fällen können andere Antibiotika besser geeignet sein. Fragen Sie nach den Vor- und Nachteilen der Therapie in Ihrem speziellen Fall.
Levofloxacin gehört zu den Fluorchinolonen. Der Wirkstoff hemmt zwei wesentliche Enzyme der bakteriellen DNA-Replikation, die DNA-Gyrase und Topoisomerase IV. Dadurch wird die Erbgutverdrahtung der Bakterien gestört und sie können sich nicht mehr ausreichend vermehren.
Durch diese Hemmung ist Levaquin in der Regel bakteriostatisch und bakteriolytisch, was bedeutet, dass es das Wachstum der Bakterien verlangsamt oder deren Abtötung unterstützt. Die Wirkung tritt in der Regel innerhalb der Behandlung ein, aber der vollständige Behandlungserfolg hängt von der Infektion und der Empfindlichkeit des Erregers ab.
Fluorchinolone wirken gegen ein breites Spektrum von Bakterien, sowohl grampositive als auch gramnegative Erreger. Nicht alle Bakterien sind jedoch empfindlich, und manche Infektionen erfordern andere Behandlungskonzepte. Levaquin hilft nicht gegen virale Erkrankungen wie Grippe oder Erkältungen. Die Wahl des Antibiotikums erfolgt durch den Arzt auf Basis der vermuteten oder bekannten Erreger empfohlene Therapie.
Resistenzentwicklungen können auftreten, weshalb Antibiotika nur so lange eingenommen werden sollten, wie es der Arzt festlegt. Missbrauch oder vorzeitiges Abbrechen kann die Wirksamkeit zukünftiger Behandlungen beeinträchtigen. Sprechen Sie bei Unsicherheiten mit Ihrem Arzt oder Apotheker über das Vorgehen.
Nehmen Sie Levaquin genau nach den Anweisungen Ihres Arztes oder der Packungsbeilage. Die Einnahme erfolgt in der Regel ganz und mit ausreichend Wasser. Zerkauen oder zerteilen Sie die Tabletten nicht, es sei denn, Ihr Arzt hat etwas anderes angegeben.
Die Einnahme kann je nach Indikation mit oder ohne Nahrung erfolgen. Beachten Sie jedoch, dass Mineralstoffe (Kalzium, Magnesium, Eisen) und Antazida die Aufnahme von Levofloxacin vermindern können. Halten Sie einen zeitlichen Abstand zwischen der Einnahme von Mineralstoffen oder Antazida und Levaquin ein, wie von Ihrem Arzt oder Apotheker empfohlen.
Setzen Sie die Behandlung nicht eigenständig fort oder abbrechen Sie sie vorzeitig. Selbst wenn Sie sich besser fühlen, kann eine zu kurze Therapiedauer das Risiko einer erneuten Infektion erhöhen oder Resistenzen begünstigen.
Schützen Sie Ihre Haut vor übermäßiger Sonnenbestrahlung. Levofloxacin kann die Haut empfindlicher gegenüber UV-Strahlung machen. Verwenden Sie Sonnenschutzmittel und tragen Sie passende Kleidung.
Falls Nebenwirkungen auftreten oder Sie sich unwohl fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Verschlechterung oder neuen alarmierenden Symptomen suchen Sie bitte zeitnah medizinische Hilfe auf.
Wenn Sie eine Dosis vergessen, holen Sie sie so bald wie möglich nach, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste geplante Einnahme. Verdoppeln Sie nicht die nächste Dosis, um eine verpasste nachzuholen. Bei Unsicherheiten wenden Sie sich an Ihre Apotheke.
Levaquin sollte nicht verwendet werden, wenn eine Allergie gegen Levofloxacin oder andere Fluorchinolone besteht. Eine bekannte Unverträglichkeit gegenüber diesem Wirkstoff ist eine Gegenanzeige.
Personen mit wiederkehrenden Sehnenproblemen, Sehnenentzündung oder Sehnenruptur in der Vergangenheit sollten Levaquin nur unter besonderer ärztlicher Abwägung verwenden. Das Risiko für Sehnenprobleme kann erhöht sein.
Kinder und Jugendliche sowie schwangere oder Stillende sollten Levaquin in der Regel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung verwenden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Alternativen, falls eine Behandlung für diese Gruppen notwendig ist.
Bei bestimmten Herzerkrankungen oder Elektrolytstörungen kann die Einnahme von Levaquin sorgfältig abgewogen werden. Informieren Sie Ihren Arzt über alle bestehenden Erkrankungen, Implantate oder laufende Medikamente, damit dieser die passende Behandlungsentscheidung treffen kann.
Levaquin kann Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben. Wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie Levaquin beginnen. Eine individuelle Prüfung der Risiken ist wichtig.
Eine der bekanntesten Warnungen betrifft die Sehnen: Levaquin kann das Risiko von Sehnenentzündungen oder -rupturen erhöhen, besonders bei älteren Menschen oder bei gleichzeitig durchgeführten Treatments wie Kortikosteroiden. Wenn Sie Schmerzen, Schwellungen oder Steifheit in der Sehne verspüren, sollten Sie die Behandlung abbrechen und medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.
Nervenschäden können ebenfalls auftreten. Beschwerden wie Taubheit, Brennen, Stechen oder ein Kribbeln in Händen oder Füßen sind potenzielle Anzeichen einer Nervenschädigung. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn solche Symptome auftreten.
Psychische oder zentrale Nervensystem-Veränderungen wurden in Fällen beschrieben. Verwirrtheit, Schlafstörungen, Zittern oder andere Verhaltensänderungen sollten zeitnah abgeklärt werden. Wenn solche Symptome auftreten, wenden Sie sich an eine Fachperson.
Levaquin kann das Risiko einer schweren Durchfallerkrankung (Clostridioides difficile) erhöhen. Wenn sich Durchfall stark oder blutig entwickelt, suchen Sie umgehend medizinische Hilfe auf. Hören Sie nicht eigenständig mit der Einnahme auf, ohne ärztlichen Rat.
Eine Photosensitivität kann auftreten. Vermeiden Sie übermäßige Sonneneinstrahlung, verwenden Sie Sonnenschutzmittel und schützende Kleidung. Wenn sich Hautausschläge oder Blasen entwickeln, wenden Sie sich an die Praxis.
Wie bei vielen Antibiotika treten Nebenwirkungen nicht bei allen Patientinnen und Patienten auf. Die meisten Nebenwirkungen sind mild und vorübergehend, doch manche können ernstere Folgen haben. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker.
Zu häufig berichteten Nebenwirkungen gehören Magen-Deschwerden, Übelkeit, Durchfall, Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Auch Mundtrockenheit oder ein verändertes Geschmacksempfinden kann auftreten. Diese Symptome verschwinden in der Regel nach Abschluss der Behandlung oder nach Absprache mit der Fachperson.
Schwere Nebenwirkungen sind seltener, erfordern jedoch sofortige ärztliche Abklärung. Dazu gehören starke Sehnenprobleme, Nervenschäden, schwere Hautreaktionen, allergische Reaktionen, andauernde Durchfälle oder Anzeichen einer schweren Infektion nach der Einnahme. Bei Anzeichen einer schweren Reaktion suchen Sie unverzüglich medizinische Hilfe auf.
Bei der Einnahme von Levaquin kann es zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Arzneimittel, Ergänzungsmittel und pflanzlichen Präparate, die Sie verwenden.
Bestimmte Mineralstoffe und Präparate wie Kalzium, Magnesium oder Eisen sowie Antazida können die Aufnahme von Levofloxacin reduzieren. Wartezeiten oder zeitversetzte Einnahmen können helfen; fragen Sie dazu Ihren Apotheker nach dem besten Vorgehen.
Andere Medikamente, die das Herzrhythmus- oder QT-Intervall beeinflussen, können in Kombination mit Levaquin das Risiko für Herzrhythmusstörungen erhöhen. Dazu gehören bestimmte Antiarrhythmika, einige Antidepressiva oder Antipsychotika. Teilen Sie Ihrem Arzt mit, ob Sie solche Medikamente einnehmen.
Informieren Sie insbesondere, wenn Sie Blutverdünner, Insulin oder andere Diabetesmedikamente verwenden. Die Wirkung dieser Mittel kann durch Wechselwirkungen beeinflusst werden, was eine enge ärztliche Überwachung erforderlich macht.
Die Anwendung von Levaquin während der Schwangerschaft ist in der Regel nicht vorgesehen, da potenzielle Risiken für den Fötus bestehen könnten. Eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung ist erforderlich, falls eine Behandlung unverzichtbar ist.
Auch in der Stillzeit wird Levofloxacin normalerweise vermieden, da der Wirkstoff in die Muttermilch übergehen kann. Besprechen Sie Alternativen mit Ihrem behandelnden Arzt, falls Sie stillen möchten oder schwanger sind.
Für Frauen, die eine Empfängnis planen, oder deren Familienplanung gerade läuft, gilt: Klären Sie eine mögliche Behandlung mit Levaquin im Voraus ab. Der Arzt wird die beste Behandlungsoption auswählen, basierend auf der Infektion, dem Erreger und individuellen Risikofaktoren.
Falls während einer Therapie eine Schwangerschaft eintritt oder das Stillen geplant ist, informieren Sie umgehend Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Sie erhalten dann eine individuelle Einschätzung zur Sicherheit und möglichen Alternativen.
Die Reaktion variiert je nach Art der Infektion und dem vermuteten Erreger. Bei vielen Infektionen lässt sich oft vorübergehend eine Besserung der Symptome innerhalb weniger Tage beobachten, während die vollständige Heilung länger dauern kann. Falls sich keine Besserung zeigt oder sich Ihre Symptome verschlechtern, sollten Sie die Behandlung mit Ihrem Arzt besprechen.
Nehmen Sie die verpasste Dosis so bald wie möglich ein, außer es ist fast Zeit für die nächste Dosis. Dann warten Sie bis zur nächsten stattgefundenen Einnahme und nehmen Sie nicht zwei Dosen gleichzeitig. Wenden Sie sich bei Unsicherheit an Ihre Apotheke.
Informieren Sie immer Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die Sie einnehmen. Bestimmte Präparate wie Mineralstoffe, Antazida oder Sucralfat sollten nicht gleichzeitig mit Levofloxacin eingenommen werden. Es kann auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten geben, die das QT-Intervall verlängern oder die Wirksamkeit beeinträchtigen könnten. Eine individuelle Beratung ist wichtig.
Die Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit wird in der Regel nicht empfohlen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über mögliche Risiken und alternative Behandlungsmöglichkeiten. Falls eine Behandlung unverzichtbar ist, wird der Arzt eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung durchführen.
Zu häufig berichteten Nebenwirkungen zählen Übelkeit, Durchfall, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Lichtempfindlichkeit der Haut. Manche Menschen bemerken Mundtrockenheit oder Veränderungen im Geschmack. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bei anhaltenden oder belastenden Beschwerden.
Schmerzen, Schwellungen oder Überlastungsgefühl in einer Sehne können Anzeichen einer Sehnenentzündung oder -ruptur sein. Stoppen Sie die Einnahme und suchen Sie sofort medizinische Hilfe auf. Eine schnelle Abklärung ist wichtig, um Komplikationen zu vermeiden.
Bei der Einnahme dieses Antibiotikums kann das Risiko von Sehnenproblemen erhöht sein. Wenn Sie Schmerzen oder ungewöhnliche Beschwerden während sportlicher Aktivitäten bemerken, sollten Sie Ihren Arzt kontaktieren und sportliche Belastungen vorübergehend reduzieren.
Viele Nebenwirkungen klingen nach Abschluss der Behandlung ab. Falls Sie persistierende Beschwerden oder schwere Nebenwirkungen bemerken, informieren Sie Ihre Gesundheitsfachperson. Eine individuelle Abklärung ist wichtig.
Sie können Levaquin in der Regel mit oder ohne Nahrung einnehmen. Beachten Sie jedoch, dass Mineralstoffe und Antazida die Aufnahme beeinträchtigen können. D konsultieren Sie Ihren Arzt, um festzulegen, wie Sie Nahrung und Präparate zeitlich trennen sollten.
In der Regel wird die Behandlungsdauer vom Arzt festgelegt. Es ist wichtig, die Behandlung nicht eigenständig vorzeitig zu beenden, auch wenn Sie sich besser fühlen. Beenden Sie die Therapie nicht, ohne mit Ihrem Arzt zu sprechen.
Bewahren Sie Levaquin außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Die Lagerbedingungen finden Sie in der Packungsbeilage; in der Regel erfolgen sie bei Raumtemperatur, geschützt vor Licht und Feuchtigkeit. Vermeiden Sie extreme Temperaturen.
Dieser Text fasst allgemein gültige Informationen zusammen und ersetzt keine individuelle Beratung. Verlässliche Informationen erhalten Sie in der Packungsbeilage des Herstellers und bei Ihrem behandelnden Fachpersonal. Für detaillierte Hinweise zur Indikation, Dosierung, Gegenanzeigen und Warnhinweisen beachten Sie bitte die offizielle Beilage zum Medikament.
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